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Dresdner Neuste Nachrichten, 07.04.2006
CAZ, Dresden, 03.04.2006
Hades, Cyberbloc, 09.04.2006


"Meine Herren – sind die Jungs gut drauf! Da ist nicht nur ein ohne Abstriche sympathischer Frontman, mit großer Stimme, der sich agil, selbstbewußt und emotionsgeladen auf der Bühne bewegte, nein da ist auch noch ein grandioser Keyboarder, der die Basslines und die Keyboardmelodien synchron spielt, da ist ein Gitarrist, der die Finger in für das Auge fast nicht mehr sichtbarer Geschwindigkeit über das Griffbrett fliegen lässt. Da wundert es nicht, dass die Combo auch beim Sound Of Dresden Sampler ganz vorn mit dabei ist. Eine wirklich solide Show und ich mag fast behaupten – ja ich behaupte es einfach – eine der besten die ich seit langem in Dresden gesehen habe." (www.rockcity-dresden.de, 01/06)

"Die Dresdener Jungs feuern uns psychedelische Mucke um die Ohren und verbreiten Klänge, mit denen wir hier überhaupt nicht gerechnet haben. Frontmann Tom ist so ein Mittelding zwischen Jim Morrison, Jesus Christus und Che Guevara - und irgendwie klingt diese Kapelle auch so. In etwa wie die Doors im Strassenkampf, actionreich, sauber gespielt und sehr überzeugend dargestellt. Das Publikum tobt und wir beschliessen diese Band im Auge zu behalten. Wir archivieren den Namen UNIVERSAL MIND im Observationsregister - ein Gedanke, der sich später noch als "sehr gut" erweisen wird." (Oblivion-Magazin, 08/2005)

"Mit spielerischer Leichtigkeit verbinden sie psychedelische Doors-Schwaden mit glamourösen Kajal, retrolastigen Hüftschwung mit derben Hardrockriffs." (Dresdner, 05/2004)

"...Rock dreier Jahrzehnte, pathetisch bestrichen mit Keyboards und fragenstellenden Gesängen." (Fritz, 05/2004)

"In den Melodien des Longplayers ist die für Universal Mind typische Melancholie wieder allgegenwärtig. In ein bestimmtes Genre kann man die Rocker kaum zwängen." (Sächsische Zeitung, 7.5.2004)

"Da hat die Band einen Quantensprung zur ersten CD hingelegt. Klarer als zuvor bekommt man ein Gefühl dafür, wohin die Reise geht. Musikalische Grüße an Jim Morrison und Ray Manzarek lassen ihre Vorbilder erhören, ohne aber Kopie zu sein. Spannend." (Prinz, 05/2004)